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Normale Kindheit. Mythos und Realität.

Selbsttest NORMALE KINDHEIT. War meine Kindheit normal? Finde es jetzt heraus.

Ein innerlich aufgewühlter und mit Problemen belasteter Mensch, ist an sich ein rechtschaffenes Geschöpf, dessen menschliche und natürliche Bedürfnisse in frühster Kindheit nicht erfüllt wurden.  - Jean Liedloff

 

Was ist eine normale Kindheit?

Bevor du weiterliest beantworte 2 Fragen für dich selbst:

1.) Was ist in deinen Augen eine normale Kindheit?
2.) War deine Kindheit normal?

Denke einen Moment nach und schreibe die beiden Antworten auf oder merke sie dir.

Am Ende des Artikels wirst du erneut nach deiner Einschätzung gefragt.

 

5 Gründe warum die meisten negativ geprägten Menschen ihre Kindheit für "normal" halten

 

➡  1. Fehlende oder bruchstückhafte Erinnerungen

Bei den meisten Menschen setzen die ersten Kindheitserinnerungen ab dem 3. Lebensjahr ein.

Setzen die ersten Erinnerungen sehr viel später ein oder fehlen komplette Jahre, sind häufig belastende Zeiten der Grund.

Erinnerungsverlust ist ein von der Natur eingebauter Selbstschutz-Mechanismus, um das Weiterleben unter harten Umständen zu ermöglichen.

Dabei muss es sich nicht um körperliche Misshandlung oder schweren emotionalen Missbrauch handeln.

  •   Fehlende emotionale Sicherheit und bedingungsloser Rückhalt von wenigstens einem Familienmitglied
  •   Vernachlässigung der emotionalen Grundbedürfnisse eines Kindes nach Liebe, Zuneigung, Anerkennung und Bestätigung

sind für ein Kind bereits traumatisch und beeinträchtigen die Entwicklung einer unbelasteten, gesunden Persönlichkeit, die sich dem Leben in allen Belangen gewachsen fühlt.

 

 ➡  2. Fehlender Vergleich

Die wenigstens Erwachsenen wissen, was emotionaler Missbrauch oder emotionale Vernachlässigung ist und welche Folgen er für ein Kind hat.

Kinder wissen es ebenfalls nicht.

Da sie keine Ahnung haben, was ihnen fehlt und weil sie keine andere Kindheit kennen, als die eigene, interpretieren sie ihre Erlebnisse als "normal".

 

 ➡  3. Indoktrination

Indoktrination bedeutet: Jemanden gezielt mit psychologischen Mitteln in seiner Sichtweise zu beeinflussen.

Kinder vertrauen ihren Eltern.

Sie vertrauen auch Aussagen, die sie immer wieder hören - und beginnen früher oder später an sich selbst, ihren Gefühlen und ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.

Wer immer wieder dieselben Botschaften zu hören bekommt, fängt irgendwann an, daran zu glauben. Insbesondere, wenn man jung ist, allein mit seiner Ansicht dasteht und keine echten Vergleichsmöglichkeiten hat.

 

Die Indoktrinationsglocken läuten,

wenn du in deiner Kindheit desöfteren Sätze gehört hast wie:

  •   Du weißt nicht, wie gut du es bei uns hast.
  •   Bei uns hätte es das früher nicht gegeben.
  •   Du weißt nicht zu würdigen, was für gute Eltern du hast.
  •   Wärst du bei meinen Eltern aufgewachsen, würdest du dich heute anders benehmen.
  •   Du weißt es nicht zu schätzen, was für eine schöne Kindheit du hast.
  •   Du hast es viel besser, als die anderen Kinder in deiner Klasse.

Nur weil die Kindheit der Eltern ebenfalls nicht leicht oder dein Elternhaus materiell besser gestellt war, als das von Schulkameraden, macht dies nicht zwangsläufig die eigene Kindheit perfekt.

Es lässt sie im Vergleich nur besser aussehen.

 

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 ➡  4. Unkenntnis

Vielen Menschen wissen nicht, dass sie als Kinder emotionale Grundbedürfnisse hatten, die nicht erfüllt wurden.

Sie wissen nicht, dass es NICHT normal ist, sich

  •   allein gelassen
  •   unverstanden
  •   ignoriert
  •   ungerecht behandelt
  •   nicht willkommen oder nicht zugehörig
  •   unterdrückt

zu fühlen.

Sie wissen nicht, dass die Vernachlässigung von emotionalen Grundbedürfnissen die gleichen Auswirkungen auf die Entwicklung der Persönlichkeit hat, wie die Vernachlässigung der körperlichen Grundbedürfnisse auf den Körper.

Wer keine Vitamine bekommt, schwächt sein Immunsystem.
Wer kein Calcium bekommt, hemmt den gesunden Aufbau der Knochen.

Wer zu wenig Liebe, Zuneigung, Mitgefühl und Bestätigung bekommt, entwickelt ein kränkliches, falsches Ich - das ebenso viele Probleme bereitet wie unterentwickelter, geschwächter Körper.

 

 ➡  5. Verzerrung der Realität

Menschen, die in ihrer Kindheit traumatisiert und damit negativ geprägt wurden, nehmen die Realität aus anderen Augen wahr.

Häufig neigen sie dazu, in Fantasiewelten zu leben, Probleme zu ignorieren, Umstände schön zu reden und die Vergangenheit zu glorifizieren.

Die eigene Kindheit kategorisch schön zu reden ist ein Anzeichen, dass die kindlichen emotionalen Bedürfnisse möglicherweise nicht ausreichend befriedigt wurden.

 

Hinweise auf Realitätsverzerrung

Ein weiteres Indiz für Realtitätsverzerrung liegt vor, wenn das Bild, welches man von sich selbst hat, stark von dem Bild abweicht, wie man von der Außenwelt wahrgenommen wird.

Wenn man beispielsweise

•  sich mit 40 noch immer damit brüstet, ein herausragender Journalist und Redakteur zu sein und sich die Annahme auf die Mitarbeit bei einer erfolgreichen Schülerzeiten zu Teenager-Zeiten begründet,

•  sich für einen Spitzensportler hält, weil man mit 16 bei „Jugend trainiert für Olympia“ dabei war – heute 30kg Übergewicht hat und sich das letzte Mal vor 16 Jahren sportlich betätigt hat,

dann sollte man sich nicht schämen, sondern seine Kindheit unter die Lupe nehmen.

Hinter Realtitätsverzerrung verbergen sich schwere emotionale Verletzungen und selbstlimitierende Glaubenssätze, für die man
a) nichts kann
b) die man adressieren will, wenn man möchte, dass das eigene Leben funktioniert und Verwirklichung von Träumen, nicht länger durch alte Wunden und negative Prägung vereitelt werden.

 

Die allgemeine Definition einer normalen Kindheit

In der Augen der meisten Menschen war eine Kindheit dann "normal", wenn man

  •   ein Dach über dem Kopf hatte
  •   zur Schule gehen und eine Ausbildung machen konnte
  •   es genug zu essen gab
  •   man Kleider zum Anziehen hatte
  •   kein sexueller oder körperlicher Missbrauch stattgefunden hat
  •   man in der Obhut von wenigstens einem biologischen Elternteil aufwachsen konnte

Sind diese Voraussetzungen gegeben, würde die Mehrheit der Menschen sagen, dass sie eine "normale" Kindheit hatten.

Vielleicht deckt sich das mit deiner eigenen Antwort.

Dann solltest du jetzt weiterlesen.

Denn "normal" ist nicht gleichzusetzen mit "okay" und schon gar nicht mit "ausreichend" oder "gut".

Warum?

Weil in den meisten Fällen etwas Wichtiges fehlt.

 

Was fehlt in den meisten "normalen" Kinderjahren?

Zu einem großen Teil entstehen psychische Verletzungen (die später im Leben jede Menge Problem verursachen) bei einem Kind nicht durch das, was getan wurde.

Sondern durch DAS, WAS NICHT GETAN WURDE.

Was jedes Kind ebenso dringend braucht wie materielle Versorgung (genug zu essen, warme Kleidung, ein Bett zum Schlafen) ist

eine Versorgung seiner emotionalen Grund(!)bedürfnisse.

Werden die emotionalen Grundbedürfnisse eines Kindes nicht oder nicht ausreichend befriedigt, wird das Kind negativ geprägt bzw. traumatisiert.

 

Welche emotionalen Grundbedürfnisse haben Kinder?

Die emotionalen Bedürfnisse von Kindern variieren je nach Alter.

Zu den wichtigsten emotionalen Grundbedürfnissen gehören

1) Sichere emotionalen Bindung in den ersten beiden Lebensjahren
2) Respekt für seine Gefühle und Bedürfnisse
3) Liebe, Zuneigung, Wertschätzung und Bestätigung für die eigene Person

1. Sichere emotionale Bindung

Dem Kind muss es möglich sein, wenigstens eine sichere emotionale Bindung zum Vater oder zur Mutter aufbauen zu können.

Dazu ist es erforderlich, dass die Bezugsperson

  •   anwesend und jederzeit in Reichweite ist
  •   berechenbar ist
  •   zuverlässig Sicherheit und Schutz bieten kann
  •   fähig ist in angemessener Zeit die Bedürfnisse des Kindes zu befriedigen
  •   liebevoll ist

Kinder, die ihre Eltern in den ersten Jahren nach der Geburt als sicher, liebevoll, anwesend und berechenbar erleben durften, verinnerlichen diese Erfahrungen mit jeder Zelle.

Diese Erlebnisse sind prägend und bilden das Fundament für spätere Lebens- und vor allem Beziehungserfahrungen.

Wer keine sichere Bindung hatte, meidet als Erwachsener häufig intime Beziehungen, vertraut seinem Partner nicht, lebt ständig in Angst verlassen oder betrogen zu werden oder bleibt in einer Beziehung unnahbar und gleichgültig.

2. Respekt für seine Gefühle und Bedürfnisse

Ein weiteres Grundbedürfnis eines Kindes ist, die Möglichkeit zu haben seine Gefühle und Bedürfnisse frei ausdrücken zu können - ohne dafür kritisiert oder bestraft zu werden - und ohne dass ein Erwachsener dadurch in innere Aufruhr gerät.

Kindern, die durch wiederholt ablehnende Reaktionen der Eltern lernen, dass bestimmte Gefühle nicht erlaubt sind, fangen an Gefühle zu unterdrücken und verlieren so die Verbindung zu ihren eigenen Gefühlen.

Sie lernen, dass ihre Gefühle "falsch" sind oder sie selbst "falsch" sind, wenn sie einem natürlichen Impuls nachgeben.

In Folge, wird das Kind diese nicht akzeptablen Gefühle unterdrücken, um die Zuneigung seiner Fürsorger nicht zu verlieren.

Aus dem gleichen Grund spalten Kinder authentischen Wesenszüge ab –solche, die von den Eltern nicht toleriert und abgelehnt werden - mit schwerwiegenden Folgen.

Zum Beispiel sind viele Männer nicht in der Lage zu trauern, weil ihnen von klein auf beigebracht wurde, dass Jungen nicht weinen.

Wenn ein solcher Mann trotzdem Trauer empfindet, leidet er doppelt.

Zum einen, weil er die Situation, die Anlass zur Trauer gibt, nicht richtig verarbeiten kann.
Zum anderen, weil er sich als "Memme" oder unmännlich fühlt, diese Gefühle überhaupt zu haben.

Beides verursacht seelische Schmerzen, die oft mit Ablenkungsmanövern betäubt werden, welche krank oder süchtig machen.

Wie zum Beispiel die Flucht in Arbeit oder Alkohol oder Trostsuche in emotionalem Essen von Süßem und Fettigem.

3. Echte Liebe, Zuneigung, Wertschätzung und Bestätigung für die eigene Person

Ein Kind muss spüren, dass es bedingungslos geliebt wird, um eine echte Selbstliebe und ein echtes Mitgefühl für andere entwickeln zu können.

Kinder wissen nicht, wer oder was sie sind, wenn sie geboren werden.

Sie wissen nicht, was "normales" Verhalten ist und wie man mit anderen Menschen umgeht.

Sie lernen es durch das Verhalten ihrer Fürsorger.

Wird ein Kind geliebt, lernt es, "Aha, ich bin liebenswert".
Wird ein Kind abgelehnt oder vernachlässigt lernt es "Ich bin nicht wichtig, ich muss wertlos sein."

Das Verhalten der Eltern gegenüber dem Kind ist DER ausschlaggebende Faktor, ob ein Kind traumatisiert und damit negativ geprägt - oder ob es sich psychisch gesund entwickeln kann.

Wann ist eine Kindheit wirklich normal?

Eine Kindheit ist dann normal, wenn die körperlichen UND emotionalen Grundbedürfnisse eines Kindes ausreichend befriedigt werden.

Dazu braucht es eine funktionale Familie - das Gegenteil von einer dysfunktionalen Familie.

Ein Familie, die ein Ort der Geborgenheit, Gemeinschaft und Liebe für alle Familienmitglieder darstellt.

Eine Familie, die ein sicheres Nest ist, in das jeder einzelne nach seinen täglichen Aufgaben ohne Angst zurückkehren kann - und gerne zurückkehrt.

Ein Platz, wo jeder einzelne in leichten, wie in herausfordernden Zeiten, zwischenmenschliche Wärme, Verständnis und Unterstützung findet.

 

Jetzt stelle dir die Frage noch einmal

Hattest du eine normale Kindheit?

  1. Wurden deine emotionalen Bedürfnisse befriedigt?
  2. Durftest du ALLE Gefühle und Wünsche zum Ausdruck bringen und wurde darauf mit Verständnis reagiert?
  3. Hat man dich gelehrt, wie man mit Trauer und Enttäuschung umgeht?
  4. Hat man dir beigebracht, wie man Bedürfnisse kommuniziert?
  5. Hat man dich Mitgefühl für andere gelehrt, indem man Mitgefühl für dich hatte?
6. Wurden Streitigkeiten in der Familie besprochen und im Interesse aller gelöst?
7. Konntest du zu jederzeit über deine Problem sprechen und man hatte ein Gehör für deine Probleme?
8. Hast du dich zu Hause sicher, geborgen, verstanden und geliebt gefühlt?

 

Wenn du mehr als 2 Fragen mit Nein beantwortet hast und dein Leben dich nicht glücklich macht, solltest du deine Kindheit überdenken.

 

Warum ist die Frage nach der Kindheit wichtig?

In der Kindheit, in den ersten 6 Lebensjahren, wird das Fundament für eine gesunde Persönlichkeit gelegt - oder eben nicht.

Die Frage nach der Kindheit ist deshalb wichtig, um zu verstehen:

  •   Wieso du als Erwachsener in Endlos-Schleifen von wiederkehrenden Problemen (Einsamkeit, Unerfülltsein im Beruf, Beziehungsprobleme, finanzielle Sorgen etc.) steckst

  •   Wieso du unter Symptomen wie Panik-Attacken, Angststörungen, Depressionen, Abhängigkeit, innerer Leere, Burnout, Ess-Störungen und dergleichen leidest

Wenn du also heute an einem oder mehreren der oben genannten Problemen oder Symptome leidest und dein Leben nicht wirklich gut funktioniert, dann nicht etwa, weil mit dir etwas nicht stimmt.

Sondern, weil mit deiner Prägung in der Kindheit etwas nicht stimmte.

Und genau da will man ansetzen, wenn man seine Symptome beseitigen möchte:

An der Beseitigung der negativen Prägung und der Heilung von Kindheitstrauma, welche in den meisten Fällen durch emotionale Vernachlässigung oder emotionalen Missbrauch entstanden sind.

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Ursachen zu erkennen und zu verstehen sind die ersten beiden Schritte im Heilungsprozess (siehe Schaubild).

Unterstützung und Anleitung für die weiteren Schritte erhältst du in den SelbthilfeHelden-Tipps und den aktuellen Kursen.

Wenn du Fragen oder Gedanken hast, die du mit anderen Betroffenen teilen möchtest, dann schreibe ein Kommentar.

Ich freue mich, wenn ich dich ein Stück auf deinem SelbsthilfeHelden-Weg begleiten kann.

Deine Kris

 


Deine Gedanken sind wichtig!

Hallo, ich bin Kris Wiegand.  Selbsthilfe-Coach, Gründerin von SelbsthilfeHelden und Verfasserin des Artikels.

Hat dir der Artikel weitergeholfen? Hast du Fragen? Dann schreibe einen Kommentar.

Deine Gedanken helfen auch anderen.

Deine Kris

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10 Gedanken zu „Selbsttest NORMALE KINDHEIT. War meine Kindheit normal? Finde es jetzt heraus.

  1. Liebe Kris…
    Auch ich erkenne mich in vielen Gefühlen, Verhaltensweisen und Gedanken wieder. Viele der genannten Sätze der Eltern kenne ich…

    Vor Jahren hat eine Therapeutin zu mir gemeint, ich wäre psychisch mißbraucht worden und ja, ich kämpfe Tag für Tag mit falschen Gedankenmustern, Unsicherheit und Ängsten ( und vielem mehr, was den Rahmen sprengen würde). ABER TROTZDEM bekomme ich das Gefühl nicht los, schuldig zu sein, wenn ich meine Eltern psychischen Missbrauch unterstelle. Etwas in mir sagt “du spinnst! Schau dich um, wie schwer es andere hatten!”.

    Ich habe nicht so viele Erinnerungen an meine Kindheit bzw.vieles vergessen ( das merke ich an Erzählungen meiner Mutter über Erlebnisse, die für mich nicht “erinnerbar” sind).

    Aber wie finde ich heraus, ob ich wirklich spinne ( früher hieß es oft, ich bin dramatisch und hysterisch und würde Dinge zu sehr “aufbauschen”). Ich möchte einfach nur Klarheit. Ob ich spinne oder nicht…um weiterzukommen…so oder so. Laut den Tests hier liegt negative Prägung und emotionaler Missbrauch ganz klar vor.

    Aber meine Eltern tun mir unglaublich leid, alleine bei dem Gedanken dieses Vorwurfs! Sie unterstützen mich heute finanziell, sagen, sie wären da, egal was kommt und trotzdem( oder gerade deshalb? ) bin ich in einer ekligen Abhängigkeit, denn sie erkennen mein niedriges Selbstwertgefühl mit 33, trauen mir nicht viel zu. Aber daran bin ich ja schuld, weil ich es Ihnen immer wieder zeige, dass sie richtig liegen, in dem ich mir selbst nichts zutraue und dann bestimmte Schritte unterlasse.

    Sie können nicht loslassen, haben sie einmal zugegeben, aber “aus gutem Grund, weil du ja immer wieder zeigst, dass du unüberlegt handelst und falsche Entscheidungen triffst.”

    Ich möchte einfach nur das Gefühl loswerden, dass etwas mit mir nicht stimmt- kann es sein, dass ich das Drama brauche ( warum auch immer, vielleicht wäre mein Leben sonst zu langweilig?) und ich mir meine Eltern als Grund für meine negativen Gedanken über mich selbst und mein Leben “suche”? Dass ich mir eine schlimme Kindheit zurechtlege, um bei anderen Mitleid zu bekommen?

    All das glaube ich nicht, während ich es schreibe ( denn ich will kein Mitleid! ) -aber warum bin ich so?!

    Ist etwas dran, haben diese, meine Eltern, die heute nicht verstehen, warum ich so wenig Selbstvertrauen habe und es mir doch immer noch nehmen ( aus meiner Sicht! Vielleicht ist es aber auch eine falsche Sicht!!), wirklich emotionalen Missbrauch betrieben oder spinne ich tatsächlich und bin vielleicht einfach ein schlechter Mensch, der andere schlecht hinstellt?

    Wie finde ich die Wahrheit heraus? Um ENDLICH sicher zu sein?

    1. Hallo liebe/r Schreiber/in,

      vielen Dank für deinen offenen Kommentar frei von der Seele. Du sprichst ganz vielen Betroffenen aus dem Herzen! ❤

      Es geht nicht um die Frage, ob Eltern schuldig sind und ob man sie schuldig sprechen muss. Die meisten Eltern tun das, was sie ihm Rahmen ihrer Möglichkeiten für das Beste für ihre Kinder halten.

      Das haben deine Eltern sicher auch getan. Insofern brauchst du sie nicht schuldig sprechen und kannst weiter Liebe für sie empfinden. Sie haben getan, was sie konnten.

      Auch entsteht daraus kein Widerspruch. Das Beste aus der Sicht des einen, ist nicht zwangsläufig das Beste aus der Sicht des anderen.

      Mit dir ist alles Ordnung, aber mit deiner kindlichen Prägung stimmt etwas nicht.

      Ängstliche Eltern, die ihr Kind überbemuttern, lassen dem Kind häufig keinen Platz seine Grenzen zu testen. Sie lassen das Kind nicht seine eigenen Fehler machen und daraus lernen.

      Aus den Augen der Eltern stecken dahinter gute Absichten. Elterliche Führsorge.

      In Wahrheit steckt dahinter Angst. Angst, die sich auf das Kind überträgt.

      Du hättest heute nicht mit Unsicherheit zu kämpfen, wenn deine Eltern nicht von Angst, Sorge und Zweifel angetrieben worden wären und in der Lage gewesen wären, an dich und deine Fähigkeiten glauben.

      Nur Eltern, die sich mit sich selbst, ihren eigenen Ängsten und dysfunktionalen Denkprogrammen auseinandergesetzt haben, haben keine Angst davor, dass ihre Kinder „falsche Entscheidungen“ treffen.

      Denn sie wissen, dass „falsche Entscheidungen“ für jeden Menschen notwendig sind, um zu lernen, was für einen selbst das Richtige ist.

      Wie findest du die Wahrheit heraus?

      In dem anfängst auf deine innere Stimme zu hören und beginnst dieser Stimme zu vertrauen.

      Wie gewinnst du dein Selbstvertrauen zurück?

      Indem DU deine negative Prägung überschreibst und indem DU deine Wahrheit über dich neu definierst.

      Idealerweise ist das eine selbstanerkennende, selbstliebende Wahrheit, für das einzigartige Wunder der Schöpfung, das du bist.

      Niemand kann das für einen tun, denn sonst bleibt man auf alle Ewigkeiten von anderen Menschen abhängig.

      Also, krempel die Ärmel hoch, wenn du es noch nicht getan hast, aboniere die SelbsthilfeHelden-Tipps und fange noch heute damit an, dir neue Denkmuster anzueignen!

      Der Einsatz lohnt sich. 🙂

      LG, Kris

  2. Hallo ich heisse Vanessa,
    ich weiss nicht ob ich hier richtig bin und komme mir richtig albern und dumm vor. Habe auch irgendwo Scham, nur möchte ich halt irgendwo her gerne wissen ob ich einen an der Waffel habe. Ich habe mit keinem wirklich drüber gesprochen aber ich hasse meine Vergangenheit und Kindheit.

    Ich möchte es kurz halten, weil es sonst zu lange dauern würde. Kurz gesagt: Ich war ein Scheidungskind. Ich habe die Trennung vor meinen Augen mit bekommen und war damals drei oder vier. Ich frage mich bis heute, warum das meine Eltern vor uns machen mussten (mir und meinem Bruder). Aber wir haben bis heute nicht drüber gesprochen und jetzt bin ich 30.

    Es kam der neue Partner von Mama zu uns und die neue Partnerin von meinem Vater die noch viel dazu beigetragen hat, sie hat uns psychisch misshandelt, ich war so unsicher damals und sie hat es ausgenutzt, mich beleidigt, mir vieles eingeredet und dabei war sie selber fett und hässlich.

    Ich habe in der ganzen kranken Zeit (krank ausgedrückt, weil ich sie gehasst habe) immer weiter zugenommen und von meiner Mutter ihrer Seite, sie war voll Zeit arbeiten wofür ich sie verurteile. Dann hätte man halt man diese scheiss Emanzipation aufgegeben und vom neuen Partner mehr verlangt egal wie bescheuert es heutzutage klingt weil es ja nur noch ums Arbeiten geht womit ich heute auch ein Problem habe.

    Ich werde bei meinem Kindern gar nicht oder Teilzeit arbeiten damit ich ihnen diese liebe und Aufmerksamkeit geben kann, die ich nie hatte. Wenn Mama arbeiten war, wurden wir zur Oma oder Tagesmutter gesteckt, wo es nicht besser wurde. Meine Oma war vom alten Schlag, sehr streng und zornig, für mich manchmal böse, ich nenne sie klein hitler und die Tages Mutter war ohne Liebe, hat uns gezwungen leer zu essen egal ob man satt war oder gewürgt hatte weil es einen nicht schmeckte, ich empfand es als Folter als Kind solange da alleine zu hocken bis man fertig war und kurz vorm erbrechen war.

    Es wird bis heute alles tot geschwiegen und es wurde weg geguckt.

    Ich habe Angst eine schlechte Mutter zu werden und habe so einen extremen Kinderwunsch. Es gibt noch viel mehr zu schreiben, aber dann wäre es hier viel zu viel. Na ja, wie gesagt, ich bin jetzt 30 aber komme über vieles nicht hin weg und keiner redet drüber.

    Meine Mutter ist jetzt gut zu mir und meine beste Freundin, aber damals nicht. Ich noch vor paar Jahren auf 100 Kilo, ich hatte nur scheiss Partner, die mich auch geprägt haben und ich mich bis heute frage, warum ich das alles mit mir machen lassen habe und warum ich nur so ab Schaum angezogen habe. Jetzt bin ich auf 64 Kilo, mehr Selbstvertrauen und ein neuer Mensch womit ich auch irgendwie nicht zurechtkomme, ich muss jetzt erst alles neu erlernen, so kommt es mir vor, auf Menschen zugehen, reden, vertrauen.

    Ich habe einen neuen Partner der mich sehr gut behandelt, alles für mich tut. Jetzt habe ich so Verlustangst. Ich will ihn niemals teilen müssen, niemals für eine andere, vielleicht bessere verlassen werden und er hat einen Sohn den ich über alles hasse und nicht akzeptiere. Warum muss ich ihn denn mit seinem Sohn teilen, wenn ich doch einmal glücklich bin, ich will ihn nicht teilen.

    Er sagte zu mir (Mein Freund), weil ich ihm von meiner Stiefmutter erzählt habe, daß ich es ja besser mit seinem Sohn könnte weil ich ja so negatives erlebt habe, nein dabei kann ich es nicht. Ich hasse seinen Sohn. Wie soll ich es da können?? Und jetzt verstehe ich damals meine Stiefmutter, sie wollte meinen Vater ohne Kinder, wir waren eine Last, nicht ihre Kinder, nicht von ihr. Ist es falsch über eine böse Frau, die mir vieles Böses antat, zu sagen: Ich verstehe es oder sie. Weil ich diesen Hass für den Sohn meines Freundes empfinde?

    Der Sohn kommt jedes zweite Wochenende, ich haue dann immer ab, damit ich ihn nicht ertragen muss und es belastet mich sehr aber kann nicht mit meinem Partner drüber reden, er würde es niemals verstehen. Für mich ist es einfach nur das Kind einer anderen Frau, nicht mein Fleisch und Blut.

    Mein Leben läuft jetzt zwar besser aber mit vielen Hürden, hatte Depressionen, Verlustangst, Selbstzweifel und kann nicht über Gefühle sprechen und in vielen Sachen immer noch unsicher. Als Bsp. ich hasse Vorstellungsgespräche wie die Pest, ich bin dafür viel zu unsicher, habe Angst, kann nicht gut reden und mich nicht durch setzen, wie denn auch? Ich habe es nie gelernt, ich hatte bei meiner Kindheit bzw. Oma, Stiefmutter usw. nie was zu sagen, wir waren nur die Untertanen und über Gefühle und Probleme wurde nie gesprochen.

    Ernährungsprobleme habe ich auch, kann mich oft nicht beherrschen und gehe mich übergeben, ich dachte es hat immer was damit zu tun das ich von klein auf dick war und Zucker süchtig bin, jetzt denke ich und wollte fragen ob die ganzen Punkte aus meiner Vergangenheit kommen.

    Danke es hat gerade gut getan es alles mal los zu werden und zu schreiben und erhoffe mir nur, dass mich jemand versteht und mir sagt ob ich ein Fall für die Klapse bin oder es irgendwo schon alles normal ist.

    1. Hallo Vanessa,

      schön, dass du bei SelbsthilfeHelden gelandet bist.

      Ja, alle deine Symptome – Ernährungsstörungen, Übergewicht, Depressionen, Verlustängste, nicht über Gefühle sprechen können – all das geht auf deine Kindheit zurück.

      Deine Kindheit war traumatisch (Scheidung, lieblose Ersatzmütter, emotionale Vernachlässigung und emotionale Misshandlung) und worunter du heute leidest sind die „normalen“ Konsequenzen.

      Du brauchst dich weder für deine Symptome noch für deine Gefühle schämen. Jeder, der in deinem Leben aufgewachsen wäre, würde heute fühlen wie du. Die Verlustängste und Eifersucht, selbst der Hass, den du für den kleinen Sohn deines Partner empfindest, ist im Falle von Traumatisierung „normal“.

      Nein, du bist kein Fall für die Klapse. Aber du hast unverheilte emotionale Wunden, die dringend deine Zuwendung brauchen.

      Was du außerdem brauchst ist ganz viel Verständnis, Liebe und Mitgefühl für dich selbst. Erkennen und verstehen, wieso man die ganzen Symptome hat, ist der erste Schritt zu Heilung.

      Den Schritt machst du gerade.

      Als nächstes musst du deine emotionalen Wunden versorgen, damit die Verlustängste, die Eßstörungen, der Wiederholungszwang von selbst Erlebtem (in deinem Fall der Hass auf ein unschuldiges Kind, das du einst warst) sich auflösen kann.

      Dabei holst du dir am besten Hilfe. Der 21-Schritte SelbsthilfeProzess könnte für dich ein Einstieg sein um dich selbst besser zu verstehen und den Anfang zu machen. Einige Sitzungen bei einem Therapeuten, der auf Trauma spezialisiert ist, könnten dir ebenfalls helfen.

      Höre auf deine innere Stimme und Folge deiner Intuition. Sie werden dir den Weg weisen.

      LG, Kris

  3. Liebe Kris,

    ich habe nach einem konfliktträchtigen Konversation mit einem Blogger hier her gefunden! Ich hatte ihm anhand konkreter Beispiele seines eigenen Verhaltens beschrieben gehabt, wie er Menschen die nicht seine Meinung bestätigen, abwertet, ihnen schlechte Absichten unterstellt und sie bezichtigte, sie hätten ihn beleidigt, gekränkt, verletzt oder ähnliches. Ich empfand dieses Verhalten, das ich seit Jahren beobachtet unerträglich, und benannte es mit dem Begriff der “Gewalt in der Sprache”, die er mit seinem Kommunikationsverhalten über andere ausübe. Und die ich zur Sprache brachte. Ich hatte die Nase voll von solchen Angriffen gegen mich oder andere Personen.

    Am Ende des Tages fragt ich mich, wieso ich mich zu solchen Menschen hingezogen fühlte. Fragte mich, wieso ich in derartige Konflikte gerate. Ich fragte mich, was das ganze mit mir zu tun haben könnte. Am nächsten Morgen veröffentlichte dieser Mann ein Gedicht, in dem er von seiner inneren Leere schrieb, davon dass er kaum noch Schmerz fühle, nicht mal mehr die Pein. Ihm fröstle vor Kälte.

    Mich berührte sein Gedicht, und fragte mich, wie ich als Bloggerin angemessen mit dieser Situation umgehen könne. Wie der Person auf wertschätzende, respektvolle Weise antworten? Oder besser still zurückziehen? – Ich googelte erst einmal “Innere Leere” und stieß auf diese Website, was erhellend wirkte. Vieles, was der Mann seit Jahren von sich schrieb, erscheint passend in den Begriff “falsches Ich” und seine Folgen. Depression, Alkoholsucht, Immer wieder scheiternde Beziehungen, dröge Langeweile am Arbeitsplatz, Einsamkeit bis zum Verzweifeln.

    Beim Lesen der Ausführungen über den emotionalen Missbrauch in der Kindheit, habe ich mich selbst wiedergefunden. In der Liste vom “falschen Ich” und vom “wahren Ich” habe ich mich wiedererkannt, und wo meine Schwierigkeiten stecken. – Ich erinnere mich, wenn ich mir früher mal Fotos aus meiner Kindheit anschaute, dann gewann ich den Eindruck, da schaut mir ein unendlich trauriges Kind entgegen. Das wirkte verwirrend. Ich hatte von mir geglaubt, ich hatte eine schöne, glückliche Kindheit gehabt. Aber irgendwo da tief drinnen fiel mir ein, dass ich mich mit 12 Jahren erhängen wollte. So schön war meine Kindheit also doch nicht gewesen, wie ich mir eingeredet habe.

    “Die eigene Kindheit kategorisch schön zu reden ist ein Anzeichen, dass die kindlichen emotionalen Bedürfnisse möglicherweise nicht ausreichend befriedigt wurden.” – Deutlich erinnere ich mich daran, wie meine Großmutter uns Kinder zurechtwies, wenn wir lachten, uns vergnügten und voller Lebenslust durch den Tag liefen und spielten, während unser Vater an einer Depression verzeifelte. Er bereitete sich darauf vor, möglicherweise bald zu sterben, an Krebs, wie er vermutete, nachdem er großes Druckgefühl auf der Brust spürte, die Ärzte ihm jedoch völlige Gesundheit attestiert hatten, obwohl er Druck und Schmerzen fühlte im Brustraum.Manchmal bat er unsere Mutter, wir Kinder sollten an sein Bett kommen, Papa vermutete, er könnte am Morgen schon tot sein. Er wollte noch mit seinen Kindern sprechen, bevor er starb.

    Eines Tages war er wirklich tot. Er starb an den Folgen eines Verkehrsunfalls, bei dem ich am Beifahrersitz mitgefahren bin. Damals war ich 14. Ein Jahr danach kam ein Stiefvater ins Haus. Ich bin mit 17 ausgezogen von daheim. Meine kleine Schwester war damals 11 und hat später den elterlichen Betrieb übernommen, den meine Mutter zusammen mit dem Stiefvater nach dem Tod meines Vaters weitergeführt hatte. Oftmals hagelte es Vorwürfe oder Vorhaltungen von Seiten des Stiefvaters, wie “dumm” das “Mädel” sein, wenn er mit dem Verhalten meiner Schwester nicht einverstanden war. – Meine Schwester starb mit 45 Jahren an den Folgen von Alkoholsucht. Wenige Wochen vor ihrem Tod im Krankenhaus flüsterte sie mir einmal zu, das Verhalten des Stiefvaters habe ihr “das Herz gebrochen”.

    Liebe Kris, danke für diese Seite im Internet und den leicht verständlich geschriebenen Ausführungen. Sie helfen mir dabei, zu erkennen, zu verstehen und zu heilen.

    Herzliche Grüße
    Monika

    1. Danke, Monika, für deinen Beitrag.
      Danke für deine Offenheit.
      Danke für deine Bereitschaft dich zu heilen.
      Danke für das Licht und Verständnis, das du damit in die Welt trägst.
      LG, Kris

  4. Lach! Keine der Bedingungen ist bei mir erfüllt und ich habe über 6 Jahrzehnte mit den falschen Glaubenssätzen aus meiner Kindheit gelebt. Ich war damit einigermaßen zufrieden – nicht unerfolgreich im Beruf – als meine 4. langjährige Partnerschaft scheiterte ging ich in Therapie- ich erkannte die falsche Muster und bin seit dem orientierungslos und jetzt auch noch in schwierigen finanziellen Problemen wo andere über vieles entscheiden – und nun?

    1. Hallo lieber Matthias,

      Orientierungslosigkeit ist ein guter Anfang!

      Wenn man in der Außenwelt keine Orientierung mehr findet, beginnt man zwangsläufig sich „anderorts“ umzuschauen.

      Das ist dann meist der Durchbruch. Andere nennen es das Erwachen.

      All die Antworten und die Orientierung, die du suchst, findest du in dir. Die Außenwelt ist ein Spiegel deiner inneren Welt.

      Bringe deine innere Welt in Ordnung, finde Ruhe und Vertrauen in dir – ganz gleich, wie verfahren, die Außenwelt scheint – und die Lösungen offenbaren sich dir aus deinem Inneren.

      Meditation, Achtsamkeitsübungen und Selbstliebe praktizieren, sind unfehlbare und unverzichtbar (!) Methoden um Lebenskrisen für immer den Rücken zukehren zu können.

      LG, Kris

  5. Hallo Kris, was soll ich sagen ? Das meiste was hier steht trifft auf mich zu. Früher habe ich immer nur gedacht ich wäre anders. Nicht erst seit deiner Seite kenne ich die Ursache, aber es macht es um so viel mehr verständlicher.
    Danke für diese Webpage.

    Gruß
    Mike

    1. Hallo Mike,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, die Aufklärungswelle rollt. 🙂
      Erkennen, verstehen, heilen – und die dunklen Wolken verziehen sich und mehr Sonne kommt wieder ins Leben.
      Alles Gute auf deinem Weg.
      LG, Kris

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