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Über

Schön, dass du da bist!

 

 

Mein Name ist Kris Wiegand

Ich bin die Gründerin von SelbshilfeHelden.

Ich unterstütze Menschen dabei, sich selbst von negativer Prägung und psychischen Leiden zu befreien, damit das Leben wieder Freude macht und in den Fluss kommt.

 

Das Problem bist NICHT DU

Das Problem von Betroffenen ist falsche Behandlung, falsche Information und falsche Programmierung.

Die Ursache der Leiden und „psychischen Krankheiten“ sind defekte Denkprogramme und defekte Verhaltensmuster.

Bei dem Begriff „Krankheit“ (insbesondere im Zusammenhang mit Depressionen, Ess-Störungen, Sucht oder Angststörungen), stellen sich mir übrigens die Haare zu Berge.

Man wurde als Kind seelisch verletzt.

Diese Verletzungen wurden nicht behandelt.

Die „psychische Krankheit“ ist nichts weiter als das Symptom (= das Anzeichen), dass diese Verletzungen weiterhin bestehen.

 

Zurück zu gesund und munter

Heilung kommt durch die Anerkennung der eigenen Gefühle, des eigenen Leids.

Durch die Anerkennung seiner eigenen Version der Wahrheit.

Heilung stellt sich ein, wenn man seinen eigenen Schmerz und seine eigenen Empfindungen für gültig erklärt.

Wenn man seine seelischen Verletzungen heilt, Schrott-Denkprogramme deinstalliert und damit beginnt, sich selbst bedingungslos anzunehmen und zu lieben.

So, wie man ist.

Mit seinen ganzen „Unperfektheiten“.

Erst dann kann man sein seelisches Leid loslassen.

 

Man weiß nicht, was man nicht weiß

Wenn du als Erwachsener Schwierigkeiten hast, ein glückliches Leben zu führen oder unter „psychischen Krankheiten“ leidest, dann wurdest du als Kind negativ geprägt.

In der Psychologie wird dafür auch der Begriff „Traumatisierung“ verwendet.

Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Verletzung“.

Das Wort „Verletzung“ trifft den Nagel auf den Kopf, denn man wurde tatsächlich als Kind seelisch verletzt.

Viele Betroffene können sich jedoch zu Recht nicht mit dem Begriff „Trauma“ identifizieren.

Weil man bei Traumatisierung automatisch an Vergewaltigung, Kriegsverbrechen oder schwerste körperliche Misshandlung denkt.

Das ist „zum Glück“ den wenigsten passiert.

Gleichzeitig ist das, was einem widerfahren ist, aber auch nicht sooo viel glücklicher.

 

Denn ….

die Art von Traumatisierung, die man erlebt hat, war unsichtbar.

Oder man hat sie als „normal“ kategorisiert, weil man keine andere Behandlung kannte, oder weil das eben damals so war.

(Mehr dazu findest du im Artikel Emotionaler Missbrauch in der Kindheit)

Daher stehen Menschen, die unter Depressionen, Angststörungen, Suchtverhalten, Ess-Störungen, Einsamkeit & Co leiden, oft ziemlich ratlos vor ihren Symptomen.

Und noch ratloser vor sich selbst.

Sie haben keine Ahnung, warum sie nicht „funktionieren“ wie andere Menschen.

Sie können sich nicht erklären, was die Ursache ist.

 

Warum ich darüber schreibe und Selbsthilfe-Kurse anbiete?

Weil ich selbst über 40 Jahre sprichwörtlich wie der Ochs vorm Berg stand und mir nicht erklären konnte, WARUM mein Leben nicht funktionierte.

WARUM ich mich innerlich leer fühlte.

WARUM ich Ess-Störungen und unkontrollierbare Fressanfälle hatte.

WARUM ich seit meinem dritten Lebensjahr meine Fingernägel blutig biss und nicht fähig war, etwas dagegen zu tun.

WARUM ich beim Trinken nicht mehr aufhören konnte.

WARUM ich über Jahre Alkohol missbrauchte und hundertmal lieber einen Tee hatte, als nüchtern zu sein.

WARUM mein Gehirn aussetzte und ich nicht in der Lage war, mich zu verteidigen, wenn mich eine „Autoritätsperson“ verbal angriff.

WARUM ich oft das Gegenteil sagte, von dem, was ich eigentlich dachte.

WARUM ich es nötig hatte, bei allem was ich tat, mir selbst und der Welt zu beweisen „besser“ oder „was Besonderes“ zu sein.

WARUM ich nicht gerne unter Menschen war und ständig das Gefühl hatte, nicht dazu zu gehören und nicht willkommen zu sein.

Diese Fragen stellte ich mir solange, bis mir bei meinen Recherchen durch die Regale jeder Menge wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Büchern ein paar Lichter aufgingen.

Und ich damit begann, die Lösung in mir zu suchen, statt in der Außenwelt.

 

Darum gibt es SelbsthilfeHelden

SelbsthilfeHelden wurde von mir gegründet, um meine Erfahrungen und mein Wissen, das ich mir über die Jahre angeeignet habe, mit anderen Betroffenen zu teilen.

Warum?

Weil ich es will.

Weil es sich gut und richtig anfühlt.

Heute denke ich nicht länger nach, WARUM ich etwas will und ob dieser Wunsch in Ordnung ist.

Zu lange habe ich mir erzählen lassen, dass das, was ich will, was ich fühle und was ich denke „falsch“ ist.

Zu lange habe ich geglaubt, „ich bin falsch“, nur weil meine Ansichten und meine Wünsche sich nicht mit den Ansichten anderer deckten.

Seit diesem inneren Richtungswechsel geht es mir besser.

Wenn also meine Beiträge und Kurse zur Selbsthilfe auch dir helfen – Prima!!! 🙂

Jeder neue SelbsthilfeHeld ist ein Vorbild und sendet eine klare Botschaft an andere Betroffene: Heilung ist möglich.

Immer.

Man kan sich selbst, seine Gesundheit, sein Leben, seine Beziehungen, sogar seine Karriere IMMER zurück auf das richtige Gleis bringen.

Egal, wo man heute steht.

Egal, wie alt man ist.

Egal, was man durchgemacht hat.

Egal, wie verfahren die eigene Situation gerade scheint.

 

Deine Kris

 

Ach ja… noch ein WICHTIGER HINWEIS

Alle Beiträge und Selbsthilfe-Kurse basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen sowie meinen Einsichten und Erkenntnissen, zu denen ich auf meinem Selbsthilfe-Heilungsweg gelangt bin.

Ich habe also weder eine Ausbildung zum Heilpraktiker, noch habe ich 12 Semester Psychologie studiert.

Ich verspreche niemandem, ihm helfen, ihn heilen oder therapieren zu können.

Auch dir nicht.

Alles was ich kann, ist dir zeigen, was mir Besserung verschafft hat.

Damit hast du die Möglichkeit neue Wege und Methoden kennenzulernen, um dir selbst zu helfen.

… wenn dein Gefühl dir sagt, hier bist du richtig. 🙂

 

... oder eigentlich zwei wichtige Hinweise

Frauen sind auf dieser Webseite genauso angesprochen wie Männer!

Allerdings liest es sich holprig und zieht den Text unnötig in die Länge, wenn ständig von SelbsthilfeHeldinnen und SelbsthilfeHelden, Leserinnen und Lesern, Betroffener und Betroffenem die Rede ist.

Daher verwende ich meist nur die männliche Form.

Danke für euer Verständnis, Ladies! 🙂

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