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EMOTIONAL UNNAHBAREN MÄNNERN auf die Seele schauen

"Für emotional unnahbare Männer ist es leichter den Mount Everest in FlipFlops zu besteigen, als Nähe zuzulassen."

Erfahre warum.

Und was du tun kannst, wenn so ein geheimnisvolles Exemplar in deinem Leben gestrandet ist. 🙂

Die gute Nachricht zuerst

Emotionale Unnahbarkeit bei Männern ist kein charakterlicher Defekt.

Sondern eine veränderbare Folgeerscheinung.

Folge von was?

Von negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Um emotional unnahbare Männer verstehen zu können, will man sich ihre Kindheit anschauen.

Dort findet man die Ursachen.

Die beste Nachricht kommt weiter unten.

Eine schlechte Nachricht gibt es nicht. 🙂

 

Dein (Wunsch)Mann ist emotional unnahbar? Dann noch ein Tipp, bevor es los geht.

Halte dich nicht zu lange mit der Lösung von "seinem Problem" auf.

Dieser Artikel dient dazu, emotional unnahbare Männer zu verstehen.

Damit man sie annehmen kann, wie sie gegenwärtig sind.

Denn Verständnis und Empathie ist die Grundlage.

Wofür?

Dafür, dass AnNÄHErung zu emotional distanzierten Menschen überhaupt erst möglich wird.

Stellt man sich auf den Standpunkt "der andere ist das Problem und muss sich verändern“, ist man selbst derjenige, der Nähe und Vertrauen sabotiert.

 

Gecheckt?

Ver-steh-en.

Nicht verändern.

Auch nicht ein klitzekleines bisschen.

Die emotionale Nähe, die man sich wünscht, bekommt man nicht über das Herumdoktern an anderen.

Das geht anders.

Dazu kommen wir weiter unten.

Also, erst die Ursachen zum besseren Verständnis. 🙂

 

Ursachen für emotionale Unnahbarkeit bei Männern

„Gib mir ein Kind bis es 7 ist und ich werde dir den Mann zeigen.“  - Aristoteles

Die Ursachen für emotionale Unnahbarkeit bei Männern findet man in der Kindheit.

Männer, die keine Gefühle zeigen oder kühl und distanziert wirken, wurden oft schon als kleine Kinder dazu genötigt ihre Gefühle zu unterdrücken.

Andere konnten nie lernen über Gefühle zu reden, weil es in der Herkunftsfamilie praktiziert wurde.

Die Schlagworte bei der Entstehung von emotionaler Unnahbarkeit sind:

  1. Emotionale Vernachlässigung
  2. Emotionaler Missbrauch
  3. Verlassen werden von einem oder beiden Elternteilen

Wir kommen gleich zu konkreten Beispielen.

In der Psychologie spricht man in solchen Fällen von "Traumatisierung".

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Emotionale Verkümmerung als Folge von Kindheitstrauma

Häufig ist nicht ein großes schmerzhaftes Schockerlebnis der Auslöser für die emotionale Verschließung eines Menschen.

Sondern die Summe vieler kleiner Ereignisse über längere Zeit.

Oder das Fehlen von vielen kleinen Ereignissen.

Wie zum Beispiel regelmäßige Streicheleinheiten, Aufmerksamkeit, Zuhören, Mitgefühl, Umarmungen, Lob und Anerkennung.

Auch emotionale Vernachlässigung fällt in die Kategorie von Traumatisierung.

 

Was führt zu Traumatisierung und Unnahbarkeit?

Oder anders gefragt:

Welche Ursache ist zutreffend bei (m)einem emotional unnahbarem Mann?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht.

Jedoch viele mögliche.

Denn jeder Mann ist ein Unikat und jede Kindheit war anders.

Nachfolgende findest du 6 häufige Ursachen von Gefühlskälte und emotionaler Unnahbarkeit.

1. Emotionale Taubheit

Emotionale Taubheit ist kein Scheinargument sondern erlebte Wahrheit.

Sie ist das Symptom, wenn Kinder beim Aufwachsen

1.) ihre Gefühle nicht frei auszudrücken dürfen
2.) sie dazu genötigt werden, gegen ihre Gefühle zu handeln
3.) ihnen diktiert wird, wie sie sich zu fühlen und zu verhalten zu haben
4.) die empathische Gegenwart von einem Menschen fehlt, der einen sichern Raum fürs Fühlen schafft
5.) das Wohlergehen ihrer Fürsorger höher priorisieren müssen, als ihr eigenes, um sich vor negativen Konsequenzen zu schützen

Menschen, die in der Kindheit so behandelt wurden, lernen früh ihre Gefühle zu unterdrücken.

Das führt zu emotionaler Taubheit.

Man fühlt irgendwann nichts mehr.

2. Negatives Frauenbild

Beschränkt sich emotionale Distanziertheit bei Männern auf Frauen, dann liegt dem womöglich eine schwierige Mutterbeziehung zugrunde.

Unerwünschte Unfallkinder oder Kinder von narzißtischen Müttern, kriegen nicht selten seit dem Tag ihrer Geburt die Abneigung und das krankhaft manipulative Verhalten des weiblichen Elternteils zu spüren.

Männer, die sehr früh wiederholte negative Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, entwickeln ein negatives Frauenbild.

Frauen werden pauschal abgelehnt, als nicht vertrauenswürdig, schlecht oder gefährlich eingestuft und gemieden.

3. Fehlende Erfahrung im Führen von Beziehungen

Verhaltensforscher sagen, Kinder lernen  90% durch Beobachtung und 10% durch Worte.

Nicht alle Menschen hatten das Glück als Kinder in einem liebevollen Elternhaus aufzuwachsen, das getragen wurde von einer Vater-Mutter-Beziehung, die auf Liebe, Respekt und gegenseitige Achtung basierte.

Häufig fehlte es emotional distanzierten Männern an einem Rollenvorbild, wie man Nähe zulässt und eine auf seelischer ebene intime Beziehung führt.

Sie haben schlicht keine Ahnung.

4. Selbstschutz

„Emotionale Unnahbarkeit als Selbstschutz“

Auf die Idee kommt man nicht aus heiterem Himmel.

Zu der Vorgehensweise, sich emotional abzuschotten, wird man gebracht.

Vorkommnisse, die dazu führen sind:

 

1. Schutz vor erneutem Verlassen werden

Von einem geliebten Elternteil aufgrund von Scheidung oder anderen Gründen verlassen zu werden ist, für viele Kinder extrem schmerzhaft.

Emotionale Unnahbarkeit ist eine Schutzmaßnahme, um dafür zu sorgen, diesen Schmerz nicht erneut erleben zu müssen.,

 

2. Schutz vor emotionalem Missbrauch

Die Varianten von emotionalem Missbrauch sind vielfältig.

Emotionaler Missbrauch entsteht zum Beispiel durch Rollenumkehrung.

Wenn der Vater oder die Mutter, sich Liebe, Geborgenheit und Aufmerksamkeit beim Kind holt, ihm von seinen Sorgen und Problemen erzählt, statt genau für diese Zwecke für das Kind dazusein.

Niemand möchte in der unfreiwilligen Rolle des seelischen Abfalleimers oder Psychiaters für  einen anderen Menschen landen.

Wer einmal erfahren hat, sich nicht davor schützen zu können, dem kann man nicht verübeln, wenn er in Zukunft Schutz in der Distanz sucht.

 

3. Schutz vor erneuter Ablehnung

Kinder haben emotionale Grundbedürfnisse. Sie brauchen Liebe, Geborgenheit und Aufmerksamkeit ebenso lebensnotwendig wie Nahrung oder Schlaf.

Muss ein Kind immer wieder erleben, dass sein Weinen nach Mama, das Ärmchen ausstrecken für eine Umarmung, seine Annährung auf der Suche nach einer Streicheleinheit oder Anerkennung auf Ablehnung stößt, wird es im Laufe der Zeit seine Bestrebungen einstellen.

Keine Nähe ist schlimm genug.

Warum sollte man sich erneut dem Risiko weiterer schmerzhafter Ablehnungen aussetzen, wenn man Dank seiner negativen Erfahrungen ohnehin nicht mehr an seine Erfolgschancen glaubt?

5. Anpassung ans Alleinsein

Menschen sind soziale Wesen und brauchen soziale Kontakte für ihr Wohlbefinden und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit.

Kinder sogar noch stärker als Erwachsene, weil ihr Überleben vom Schutz eines Erwachsenen abhängt.

Das macht sie extrem anpassungsfähig.

Wurden sie gegen ihre Natur dazu genötigt viel Zeit allein zu verbringen ohne es verhindern zu können, eignen sie sich Verhaltensweisen an, um damit zurecht zu kommen.

Anpassung ans Alleinsein ist eine der Maßnahmen.

Hat man sich damit abgefunden wird es zum sicheren emotionalen Zuhause.

Die wenigsten Menschen geben gerne und freiwillig bekannte Sicherheit für etwas Unbekanntes auf.

6. Überidentifikation mit der Männerrolle

Alte festgefahrener Rollenmuster sind dabei sich aufzulösen.

Trotzdem gibt es noch immer viele Männer, die dazu erzogen wurden, sich über typisch männliche Attribute als "richtiger Mann" zu definieren.

Unbewusst machen sie ihr Selbstwertgefühl davon abhängig, wie gut sie die Männerrolle spielen.

(Genau wie wir Frauen, die in der Lage sind ihr Selbstwertgefühl von 3 Kilo Körperfett abhängig zu machen. Gelle, Ladys?!)

In der aufgestülpten Rolle, das starke Geschlecht sein zu müssen, halten sie an Vorstellungen fest wie:

  •    Keine Gefühle zeigen, denn Gefühle sind unmännlich

  •    Über Gefühle reden ist Weiberkram

  •    Der Mann ist der Brotverdiener, deshalb hat der Job die höchste Priorität und nicht die Beziehung

  •    Probleme werden über den Verstand gelöst.  Alles, was vom Verstand nicht erfasst oder nicht kontrolliert  werden kann (zum Beispiel Emotionen) verunsichert und wird aus dem eigenen Leben verbannt.

Emotional sein UND gleichzeitig Mann sein, passt (noch) nicht ins Konzept.

Wie lernt man emotional NAHBAR zu sein?

Ja, nahbar.

Nicht unnahbar.

Wie man liebt, Gefühle zeigt, über Gefühle spricht, Mitgefühl empfindet und ausdrückt und sichere emotionale Bindungen eingeht, lernen und erfahren Menschen in der Kindheit.

Zum einen durch Erleben und Fühlen, wie sie selbst von ihrem Umfeld behandelt werden.

Sowie durch Beobachtung, wie sich die Menschen ringsum gegenseitig behandeln.

Auf diese Weise lernen sie soziales Verhalten so natürlich und leicht wie die Muttersprache.

 

Vorausgesetzt ...

die Vorbilder und Eindrücke waren tauglich.

Traumatisierte Eltern (insbesondere aus der Kriegs- und Nachkriegsgeneration) und dysfunktionale Familien erfüllen die Kriterien meist nicht.

Mittlerweile hat sich das zum Glück herumgesprochen und immer mehr Menschen machen sich auf den Heilungsweg.

Freu, freu, freu. 🙂

Das heißt es wird in Zukunft immer mehr nahbar, liebevolle, erfüllte, friedliebende Menschen auf unserem schönen Planeten geben.

 

Vor welchen Herausforderungen stehen emotional distanzierte Männer?

Für normale Männer ist es so selbstverständlich wie das morgendliche Rasieren.

(Bevor Bärte wieder in Mode kamen. 🙂 )

Für emotional unnahbare Männer ist es mit größten Schwierigkeiten verbunden.

Wovon ist die Rede?

Von sozialem Verhalten in Form von:

  •    Sich in andere Menschen hineinzuversetzen
  •    Gefühle wie Liebe, Mitgefühl, Verständnis in sich zu spüren
  •    Eine tiefe Beziehung einzugehen und Nähe zuzulassen
  •    Liebe zu geben und zu zeigen
  •    Liebe anzunehmen
  •    Die eigenen Gefühle erkennen
  •    Über Gefühle sprechen

Für jeden "echten" emotional unnahbaren Mann ist es leichter, den Mount Everest in FlipFlop und Hawaii-Short zu besteigen, als Nähe zuzulassen.

 

Wie fühlen sich emotional distanzierte Männer?

Männer, die als gefühlskalt und gleichgültig beschrieben werden, sind es häufig auch.

Darum will man sie nicht beneiden!!!

  •    Viele fühlen sich innerlich leer und taub.
  •    Andere haben nur Zugang zu einem begrenzten Spektrum von Emotionen.
  •    Emotionale Nähe wird als unangenehm wahrgenommen und schafft Unwohlsein und Unsicherheit.
  •    Nicht selten fühlen sie sich allein wohler als in einer Beziehung.
  •    Sie suchen Nähe nicht,  da Nähe mit fehlender positiver oder negativer Erfahrung besetzt ist.
  •    Oder sie pendeln zwischen Nähe und Unabhängigkeit hin her und finden die Balance nicht.

Viele emotional unnahbare Männer haben sich an diese Umstände angepasst und gelernt damit zu leben.

Andere stehen ebenso ratlos vor sich selbst, wie ihre wohlmeinenden Mitmenschen vor ihnen.

Das sagen emotional unnahbare Männer über sich selbst

So beschreiben emotional unnahbare Männer ihr Innenleben im Umgang mit anderen Menschen:

 

"Ich fühle mich taub. Keine Gefühle für niemand. Unfähig irgendwen zu lieben. Wie ein Roboter. Obendrein schuldig, nicht in der Lage zu sein jemanden zu lieben. "

 

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"Ich denke ich bin emotional unnahbar. Ich suche nicht nach einer Partnerin und ich fühle unwohl, wenn sich eine Frau für mich interessiert. Nicht, dass ich schwul wäre. Ich fühle mich von Frauen angezogen, aber ich bin nicht in der Lage eine emotionale Beziehung einzugehen. Auch scheint mir, dass eine Beziehungen Arbeit bedeutet und anstrengend ist und sehr wenig Nutzen bringt. "

 

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"Ich habe einfach zuviel Angst. Ich mag es nicht, mich emotional zu öffnen. Auch nicht, wenn ich die Frau mag oder mich von ihr angezogen fühle. Ich fürchte, dass sie nur mit mir spielt und nur zum Schein Interesse zeigt."

 

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"Emotional taub zu sein, ist wie tot sein. Ohne wirklich tot zu sein."

 

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"Ich finde es schwierig, Liebe zu zeigen oder eine tiefe emotionale Verbindung mit jemandem einzugehen. Auch hatte ich noch nie eine Beziehung zu einer Frau, weil ich mich unbehaglich und unbeholfen fühle, sobald es um Intimität und Zuneigung geht. Ich verstehe das Konzept nicht. Und weiß nicht, was oder wie normal ist. Ich spüre keine Notwendigkeit jemanden zu lieben."

 

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"Ich habe eine aufgesetzte Persönlichkeit und wenn die Leute mich wirklich kennen würden, dann wüssten sie, dass ich nicht der fröhliche, extrovertierte Typ bin, den ich vorgebe zu sein. Es ist eine Maske. Es ist traurig, aber ich noch nie jemanden wirklich geliebt. Ich bin nicht dazu in der Lage."

 

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"Ich bin 35 und war noch nie in der Lage soziale Beziehungen einzugehen. Während meiner Ehe habe ich es versucht vorzutäuschen, aber es war ein Desaster. „Im Kopf“ zu bleiben, erlaubt mir, meine eigene fiktive Welt zu erschaffen und das würde ich nie aufgeben wollen, um eine Beziehung zu haben.

Ich MUSS so sein! Emotionale Unnahbarkeit ist meine Waffe gegen Leute die einen emotional mißbrauchen und aussaugen wollen."

Was tun mit einem emotional unnahbaren Mann?

Du hast dich in einen emotional unnahbaren Mann verguckt oder bist bereits mit einem distanzierten Mann zusammen?

Möglicherweise schon viele Jahre?

Das ist kein Grund zu verzagen!

Genaugenommen hat man 2 Möglichkeiten:


Möglichkeit #1:

Man macht kein Problem aus der Sache und sieht sich nach einem Mann um, der emotional zugänglich ist.

Voilá.

Problem gelöst. 🙂

Schön, dass du hier warst.

Jetzt genieße dein Leben.


Möglichkeit #2

Man nimmt die Begebenheit zum Anlass, um daran zu wachsen und sich selbst zu verändern.

 

Was ist die bessere Wahl?

Gerät man

a) häufiger an emotional unnahbare Männer,
b) ist man bereits fest mit einem liiert oder
c) gerade unsterblich in einen verliebt,

dann ist man mit Möglichkeit #2 besser beraten.

 

Warum das?

Weil die Ursache, warum

  •    man wiederholt an emotionslose Männer gerät,
  •    sich von ihnen in den Bann gezogen fühlt oder
  •    es zu einer andauernden Beziehung kommen konnte, 

in einem selbst liegt.

 

Nee, oder?

Leider doch.

Solange man die Ursachen für seine eigenen Beziehungsmuster nicht auflöst, wird man sich immer wieder in ähnlichen Szenarien wiederfinden.

So wie es in dem Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" humorvoll inszeniert wurde.

Was, du kennst den Hollywood-Schinken aus den 90ern nicht?

Dann schau ihn dir unbedingt an!

Es ist einer der besten Selbsthilfe-Movies aller Zeiten.

Getarnt als Komödie. 🙂

Für Leute, die gerne lachen und sich ein erfüllteres Leben wünschen.

Zurück zu den emotional unnahbaren Männern und was du damit zu tun hast.

 

Ich??? Was habe ich damit zu tun?

Viel. 🙂

Du hast viel damit zu tun, dass ein emotional unnahbarer Mann in deinem Leben anwesend ist.

Ihr funkt auf derselben Wellenlänge.

Anders währt ihr euch nicht begegnet.

Jeder Mensch kreiert seine Realität selbst.

Auf der Basis seiner tiefsten Überzeugungen.

Wenn du etwas kreierst, das dich nicht wirklich glücklich macht, dann deshalb, weil da (noch 🙂 ) Ansichten, in dir stecken, die dich glauben lassen, bei emotional unnahbaren Menschen wäre was zu holen.)

Deshalb sind emotional unnahbarer Männer immer ein Geschenk. 🙂

Sie halten einem den Spiegel vor.

So sind sie dabei behilflich alte, nicht länger dienliche Muster aufzulösen.

Damit das Traumleben samt Traumbeziehung nicht länger von einem selbst sabotiert wird.

 

Just for Fun

Stell dir selbst ein paar Fragen.

Ja.

Hier und jetzt.

Warum nicht?!

Wo du schon mal hier bei SelbsthilfeHelden bist. 🙂

Wenn du dir die Antwort gegeben hast, klicke auf das Plus-Zeichen (+) rechts.

Frage 1: Wie war die Beziehung mit deinem Vater?

Möglicherweise ist emotionale Armut dein seelisches Zuhause und vertrautes Territorium.

Wir Menschen habe uns in den letzten Jahrhunderten gegenseitig soviel Angst eingejagt. Mit der Folge, dass wir dazu tendieren, lieber an altem bekannten Mist festzuhalten, als uns auf das neue Unbekannte einzulassen.

Vielleicht ist die „Suche“ nach Liebe der vertraute Zustand.

Nicht das „Erfahren“ von Liebe?

Frage 2: Bist du selbst bereit für eine Beziehung?

Hast du Beziehungsängste oder "Beziehungsbedenken"?

Überlege einen Moment, ob du selbst unterbewusst Befürchtungen hegst, in einer Beziehung eingeengt, manipuliert oder  erdrückt zu werden.

Emotional unnahbare Männer sind sichere Wetten, dass diese Ängste nicht zur Realität werden.

Auch solche Ängste kann man auflösen.

Frage 3: Führst du ein erfülltes und zufriedenes Leben?

Bist du glücklich mit deinem Leben?

So wie es gerade ist?

Bist du fähig, mit Beziehung und ohne Beziehung gleichermaßen happy zu sein?

Oder suchst du nach Erfüllung durch einen Partner, weil du dich leer und unerfüllt fühlst?

Ja?

Prima!

Dann wartet ein Feuerwerk an aufgehenden Kronleuchtern auf dich. 🙂

Frage 4: Bist du zu bedingungsloser Liebe fähig?

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. - Volksweisheit

Hand aufs Herz.

Gibst du, was du selbst gerne empfangen würdest?

Kannst du jemanden in dein Herz schließen, ohne Bedingungen und Forderungen an ihn zu richten, wie er zu sein hat?

Kannst du ihn so behandeln, wie du gerne behandelt werden möchtest?

Sei oder werde der Mensch, mit dem DU gerne eine Beziehung hättest.

Dann ziehst du automatisch Menschen an, die auf der gleichen Frequenz funken.

Emotional unnahbare gehören dann garantiert nicht mehr dazu.

Jetzt kommt die beste Nachricht

„Verändere dich selbst und die Welt verändert sich.“ Wayne Dyer

Andere Menschen kann man nicht verändern.

Nur sich selbst.

Was dann dazu führt, dass anders gestrickte Menschen in dein Leben kommen.

Oder dass bereits Anwesende sich anders verhalten. 🙂

Weil sie es ja mit einer neuen Version von dir zu tun haben und es für dich den Anschein macht, als hätten sie sich verändert.

Huuuh, wenn das allein nicht ein Experiment an dir selbst wert ist?! 🙂

 

Nochmal kurz und knackig

Wünscht man sich mehr Menschen ohne emotionalen Ballast in seinem Leben, will man seinen eigenen emotionalen Ballast abwerfen.

Anders geht es nicht.

Man muss bei sich den Anfang machen.

Was genial ist.

Denn dazu braucht man niemanden beschwatzen. 🙂

Man kann direkt anfangen.

Verändert man sich selbst, ist man ein lebendes Beispiel, dass es menschenmöglich ist.

Andere können dann entscheiden, ob sie den Weg auch gehen möchten oder nicht.

 

Last but not Least

Die Fähigkeit zu fühlen, Liebe zu geben und zu empfangen kann nicht verloren gehen.

Sie ist Teil der Natur von allen Menschen.

Aber sie kann sich zurückbilden, wie alle Fähigkeiten, von denen kein Gebrauch gemacht wird.

Und!! 🙂 … sie können sich wieder ausbilden, wenn man sich dazu entschließt.

Für alle Entschlossenen, die IN SICH Aufräumpotential erkannt haben, gibt dafür es den 21-Schritte SelbsthilfeProzess.

Deine Kris

PS: Solange du noch jede Menge Aufräumpotential in anderen siehst, sei versichert, du schaust in einen Spiegel.

Der 21-Schritte Selbsthilfeprozess

Endlich erfüllt.

 

Frei von negativer Prägung
Wohlfühlleben, ich komme!!!


Deine Gedanken sind wichtig

Hallo, ich bin Kris Wiegand. Gründerin von SelbsthilfeHelden und Verfasserin des Artikels.

War dieser Artikel hilfreich für dich?  Hast du selbst ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder hast du Fragen, Anregungen oder Ergänzungen?

Dann schreibe einen Kommentar.

Deine Gedanken helfen auch anderen.

PS: Wenn du anonym bleiben möchtest, gib nur deinen Vornamen oder einen netten Künstlernamen an.

Deine E-Mail-Adresse wird NICHT veröffentlicht und du brauchst natürlich auch keine Webseite anzugeben, wenn du keine hast. 🙂

 

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