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NICHT VERZEIHEN KÖNNEN. Ursache und Lösung. Nee, oder?!

Groll ist wie Schlangengift, das weiterhin durch deinen Körper fließt und deine Gesundheit schädigt, lange nach dem Biss der Schlange. Es ist nicht der Biss der Schlange, der tödlich ist. Es ist das Gift, das in deinen Adern zirkuliert.   – Wayne Dyer

 

Nicht verzeihen können

Die Ursache, nicht verzeihen zu können, liegt nicht an der Härte oder Schmerzhaftigkeit des Vorfalls.

Nicht das, was einem angetan wurde, ist das Problem.

Das Problem ist, wie man über die Sache denkt.

Man unterliegt einem Denkfehler.

Hoooooooooo, bitte, bitte, bleibe noch.

Folge nicht dem inneren Aufschrei: „Wie bitte? Ich doch nicht!!!“

Lies die folgenden Gedanken.

Ablehnen kannst du die Denkanstöße danach ja immer noch. 🙂

Denn wenn sie dir einleuchten, bist du in 4 Minuten ein glücklicherer Mensch!

Mein Wort!

Kann man nicht verzeihen, dann

Möglichkeit A: … unterliegt man einem Denkfehler

Möglichkeit B: … ist Verzeihen (noch) nicht der nächste Schritt

Nicht verzeihen können - Denkfehler oder falscher nächster Schritt?

Finde es heraus! Es ist spannend.

Nachfolgend findest du 9 klassische Denkfehler.

Ist dir mit keinem der Denkfehler geholfen, dann ist Verzeihen für dich möglicherweise erst der übernächste Schritt.

Was in dem Fall der nächste Schritt ist,  erfährst du am Ende des Artikels.

Aber lies erst die Denkfehler.

Richte beim Lesen deine Aufmerksamkeit auf deine emotionale Reaktion.

Sie wird dir sagen, wo dein Treffer ist.

Sei gespannt!  🙂

Nicht verzeihen können / Irrtum #1

Denkfehler 1: Verzeihen tut man anderen zuliebe

Verzeihen bedeutet nicht, etwas für andere zu tun,
... sondern etwas für sich selbst.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass negative Gefühlszustände wie zum Beispiel Hass, Ärger oder Wut nicht nur Auswirkungen auf das seelische Wohlbefinden haben.

Auch die körperliche Gesundheit leidet darunter.

Wenn du gegen jemanden, der dich in der Vergangenheit verletzt oder ungerecht behandelt hat, Groll hegst, dann schadest du dir selbst.

Und zwar solange, wie du an deinem Ärger festhältst.

Man sitzt in der "Affenfalle".

Die Affenfalle

Die Affenfalle (The Monkey-Trap), die in vielen Ländern der Welt noch heute verwendet wird, verdeutlicht das Prinzip anschaulich.

In Afrika graben die Affenjäger ein Loch in einen Termitenbau, das gerade so groß ist, dass der Affe seine Hand mit ausgestreckten Fingern hineinstecken kann.

Am Ende des Eingangs verbreitert sich das Loch. Dort legen die Jäger Obst oder irgend etwas hinein, was lecker riecht und dem Affen schmeckt.

Das Loch ist groß genug, um seine Affenhand hineinzustecken kann, aber zu klein, um die geschlossene Faust mit der Beute wieder herauszuziehen.

Weil der Affe nicht versteht, dass er seine Beute loslassen muss, um sich befreien zu können, ist er in der Falle gefangen.

Was kann man von der Affenfalle lernen?

Nur wenn man seinen Groll los lässt, kann man sich befreien.

Damit hilft man sich selbst und nicht (!) dem Fallensteller.

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #2

Denkfehler 2: Man entschuldigt Vergangenes

Verzeihen bedeutet nicht, Vergangenes zu entschuldigen,
... sondern die Opferrolle abzulegen.

Solange man grollt und sich weigert Vergangenes zu verzeihen, gibt man anderen die Schuld an seiner aktuellen Verfassung oder Lebenssituation.

Damit steckt man sich selbst in die Opferrolle und gibt die Macht, sein Leben und sein Lebensgefühl selbst zu steuern, an andere ab.

Man denkt oder sagt Dinge wie:

•  Wenn man mir XYZ nicht angetan hätte, ginge es mir heute besser
•  Wenn mir XYZ nicht widerfahren wäre, wäre ich heute in einer anderen Situation
•  Der Übeltäter läuft frei herum und vergnügt sich und ich leide so schrecklich an den Folgen

Dadurch ist man so sehr mit seiner Empörung und seinem Schmerz über die erlebte Ungerechtigkeit oder das erlebte Leid beschäftigt, dass man keinen Kopf für neue Gedanken hat.

Wenn man sich dazu entscheidet zu vergeben, heißt das nicht, dass man Geschehenes entschuldigt.

Verzeihen heißt, dass man die Opferrolle ablegt. Dass man aufhört, anderen Menschen die Macht darüber zu geben, wie man sich fühlt. 

Ab sofort übernimmt man Selbstverantwortung für seine Verfassung und schafft sich dadurch neue Handlungsmöglichkeiten.

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #3

Denkfehler 3: Ich allein weiß, was für mich gut ist

Nicht Verzeihen können bedeutet, sich über die höhere Intelligenz im Universum zu stellen.

Es bedeutet an der Vorstellung festzuhalten, dass man aus seiner Mensch-Perspektive den nötigen Überblick hätte, wie das Leben zu laufen hat.

Das Leben muss nach meinen Vorstellungen laufen. Wirklich?

Die besten Seelsorger, weisesten Lehrer und respektiertesten  Vorbilder auf unserem Planeten sind nicht Menschen, die in einem Märchen aus 1001 Nacht wohlbehütet und schadlos aufgewachsen sind.

Es sind jene, denen undenkbares Leid zugefügt wurden und die allergrößten Widrigkeiten trotzen mussten.

Und dennoch nicht verbittert sind.

Die Lebensgeschichten von Gandhi, Nelson Mandela oder dem buddhistischen Mönch Thich Nhat Hanh sprechen Bände.

Spirituelle und gläubige Menschen tun sich mit Verzeihen oft sehr viel leichter.

Warum?

Sie besitzen ein tiefes Vertrauen, ein unerklärbares Wissen, dass alles, was geschieht einen Sinn hat und einem höheren Zweck dient.

Selbst wenn sie den Nutzen nicht sofort erkennen können, ist das Vertrauen ungebrochen.

Sie wissen, der Zweck wird sich offenbaren.

 

Was kannst du nicht verzeihen?

Dein Partner hat dich „nach all den Jahren“ verlassen oder betrogen?

Was macht dich so sicher, dass er/sie der beste Partner für dich war?

 •   Vielleicht war es nötig, dass der Platz geräumt wird, damit der passende Mensch in dein Leben kommen kann?

 •   Vielleicht hast du riesiges Veränderungspotential, dass brach liegt, damit dein Traumleben Einzug halten kann und das Universum hat dir gerade geholfen die freie Zeit dafür zu schaffen?

 •   Vielleicht wünscht sich deine Seele, dass du vergeben und bedingungslos lieben lernst?

 •   Vielleicht möchte die höhere Intelligenz, dass du in Lage kommst eben durch diese Erfahrung andere künftig durch ihr Leid zu begleiten?


Was macht dich so sicher, dass „dieses Ereignis“ nicht hätte stattfinden dürfen?

Dass es nicht in der Zukunft von unschätzbarem Wert für dich sein wird?

Think about it!

Denke darüber nach.

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #4

Denkfehler 4: Man muss wieder freundschaftliche Kontakte pflegen

Verzeihen bedeutet nicht, danach regelmäßige Kontakte zu pflegen oder dicke Freunde zu werden
... sondern von nun an die freie Wahl zu haben.

Ein weiteres Hindernis auf dem Weg in die seelische Freiheit, ist die Annahme, nach dem Verzeihen eine freundschaftliche Beziehung mit dem (den) Menschen, der (die) einem weh getan hat (haben), führen zu müssen.

Dem ist nicht so.

Verzeihen fällt leichter, wenn man sich bewusst macht, dass Vergebung nicht die Verpflichtung zum Wiedersehen, zur Kontaktpflege oder gar zu einem freundschaftlichen Umgang mit sich bringt.

Verzeihen bedeutet, sich selbst die Erlaubnis zu geben, Altes loszulassen, sich endgültig davon zu entfernen und nach vorne zu blicken.

Wenn man vergibt, hat man die freie Wahl, welche Form von Beziehung oder Nicht-Beziehung man sich wünscht.

Solange man am Groll festhält, ist man in Gedanken an seine Peiniger gefesselt.

Verzeihen öffnet dir die Tür, überhaupt nicht mehr oder nicht mehr im Groll an eine andere Person zu denken.

 

Der 21-Schritte SelbsthilfeProzess

Endlich erfüllt.

 

Frei von negativer Prägung.
Wohlfühlleben, ich komme!

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #5

Denkfehler 5: Man lässt Unrecht siegen

Verzeihen bedeutet nicht, klein beizugeben und Unrecht siegen zu lassen
... sondern seinen Seelenfrieden zu finden.

Wer nicht loslassen und nicht verzeihen kann, lebt häufig mit der Vorstellungen: „Es geht um Gerechtigkeit. Unrecht muss bestraft werden.“

Erinnern wir uns nochmal an das Zitat:

"Es ist nicht der Biss der Schlange, der tödlich ist, sondern das Gift das in den Adern zirkuliert.“  - Wayne Dyer

Das Gift sind unsere Gedanken über die Situation.

Nicht die Untaten aus der Vergangenheit.

Wenn man sich entscheidet zu verzeihen, gibt man nicht klein bei und lässt Unrecht siegen.

Man lässt seinen Seelenfrieden und seine Gesundheit siegen, indem man nicht länger giftige Gedanken durch seinen Organismus jagt.

Man lässt Liebe über Hass siegen, weil man aufhört nach Vergeltung zu trachten.

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #6

Denkfehler 6: Der andere hat in böser Absicht gehandelt

Verzeihen heißt,
… die größeren Zusammenhänge zu erkennen.

Beschäftigt sich ein neutraler Dritter mit der Sichtweise von Opfer und Täter, wird meist deutlich, dass die Peiniger aufgrund ihrer eigenen dysfunktionalen Denkprogramme und unverheilten emotionalen Verletzungen nicht anders handeln konnten.

Oder versucht haben - aus ihrer Sicht - das Bestmögliche zu tun und sich selbst als Leidtragenden sehen.

Betrachtet man zum Beispiel die Vergangenheit von Eltern, die ihre Kinder schlagen, sie vernachlässigen oder emotional misshandeln, kommt zum fast immer zum Vorschein, dass unverarbeitete traumatische Erlebnisse aus der eigenen Kindheit wiederholt oder kompensiert werden.

 

Opfer kreieren Opfer.

Kein Baby kommt böse zur Welt.

Es ist die Behandlung durch das Umfeld in frühster Kindheit, die einen Menschen für das spätere Leben prägt.

Mehr dazu findest du im Artikel "Negative Prägung - Was jeder Mensch darüber wissen sollte".

Insofern muss man sich mit der Frage beschäftigen, ob man die Verursacher wirklich schuldig sprechen kann und will.

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #7

Denkfehler 7: Es gibt perfekte Menschen

Verzeihen heißt,
... sich selbst und anderen das Recht auf Fehler einzugestehen.

Wer anderen keine Fehler zugesteht, gesteht meist auch sich selbst keine Fehler zu.

Verzeihen heißt, sich selbst und andere aus der Forderung zu erlassen, perfekt sein zu müssen.

Dass Fehlermachen Teil eines jeden Lernprozesses ist und wir lebenslang Neues lernen, ist hinlänglich bekannt.

Wie soll es folglich menschenmöglich sein, keine Fehler zu machen?

Danach zu Streben im Leben keine Fehler zu machen, ist ungefähr so, als würde man sich darum bemühen, beim Sprung ins Wasser nicht nass zu werden.

Beim genauen Hinsehen hat man es selbst mit einem dysfunktionalen Glaubenssatz zu tun, der einem aus dem Unterbewusstsein zuflüstert man könnte und müsste perfekt sein, weil man sich innerlich nicht liebenswert fühlt.

Mit dem Akt anderen zu verzeihen und ihnen damit ihre "Nicht-Perfektion" und Menschlichkeit zuzugestehen, befreit man sich selbst von dem unerreichbaren Anspruch perfekt sein zu müssen.

Puuuh ... wenn das allein nicht schon Grund genug ist zu verzeihen, was das Zeug hält?! 🙂

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #8

Denkfehler 8: Der andere muss mich erst um Verzeihung bitten

Verzeihen können erfordert keine Vorbedingungen,
… sondern nur den eigenen Entschluss.

Hast du dich selbst mal sagen hören:

• Der andere ist mir die Bitte um Verzeihung schuldig!
Oder
• Ich kann erst vergeben, wenn man mich auch tatsächlich um Verzeihung bittet.

Dann lege jetzt einen Moment deine Hand aufs Herz und frage dich, was genau sich in deinem Leben verändern würde, wenn du die Bitte um Entschuldigung mündlich oder schriftlich bekämest?

Was wäre anders?

Halt erst überlegen. 🙂

Lies noch nicht weiter.

… grübel
… grübel

Und?

Nichts.

Nichts wäre anders.

Beim Heilen deiner Schmerzen kann dir niemand helfen, außer du selbst. Was der Prozess der Heilung zwingend braucht, ist dein Wunsch, deine Entschlossenheit und dein Zutun.

Was nicht erforderlich ist, ist eine Bitte um Verzeihung.

 

Nicht verzeihen können / Irrtum #9

Denkfehler 9: Man verzeiht den anderen

Verzeihen ist kein Akt der Gnade,
... sondern ein Akt der Selbstliebe.

Irrtum 9 ist ein spannender Fall.

Denn Verzeihen beginnt immer bei sich selbst.

Was sich ebenfalls als eine Hürde erweist (beim Verzeihen und Loslassen von altem Groll gegen Personen, die einem in der Vergangenheit unrecht getan haben) ist folgende Befürchtung:

„Wenn ich verzeihe, spreche ich den anderen von Schuld frei und dann fällt die Schuld womöglich zurück auf mich. Denn irgend jemand muss ja für das entstandene Leid verantwortlich sein.“

Konkret bedeutet dies, man tauscht Wut gegen Schuldgefühle ein.

Unbewusst bleibt man lieber bei seinem Groll.

Aus gutem Grund.

Die Emotionen Zorn und Groll sind leichter zu ertragen, als nagende Schuldgefühle.

Deshalb:

Verzeihen bedeutet zu allererst sich selbst zu verzeihen.

Und zwar alles. A.L.L.E.S. Rigoros. Tutti kompletti.

Wir alle sind nur Menschen.

Menschen, die Fehler machen.

 

Zusammenfassung

Fassen wir noch einmal die 9 wichtigsten Erkenntnisse zusammen, die verzeihen schwer machen und die es daher aus dem Kopf zu räumen gilt:

Irrtum #1 : Verzeihen tut man anderen zuliebe
… tatsächlich tut man es für sich selbst

Irrtum #2: Man entschuldigt Vergangenes
… tatsächlich legt man dir Opferrolle ab

Irrtum #3: Ich bin die höchste Intelligenz im Universum
… tatsächlich hat man den Nutzen noch nicht erkannt

Irrtum #4: Man muss wieder freundschaftliche Kontakte pflegen
… tatsächlich hat man erstmals die Wahl

Irrtum #5: Man lässt Unrecht siegen
… tatsächlich lässt man seinen Seelenfrieden siegen

Irrtum #6: Der andere hat in böser Absicht gehandelt
…. tatsächlich weiß man das nicht

Irrtum #7: Es gibt perfekte Menschen
… tatsächlich nimmt man sich die Last von den Schultern keine Fehler machen zu dürfen

Irrtum #8: Der andere muss mich erst um Verzeihung bitten
... tatsächlich erfordet verzeihen keine Vorbedingungen

Irrtum #9: Man verzeiht den anderen
… tatsächlich beginnt verzeihen bei sich selbst

Fazit

Alles, was dazu führt, dass DU (!!) dich besser fühlst, führt dazu, dass dein Leben besser, leichter und erfüllter wird.

Das gleiche gilt für deine Beziehungen und Freundschaften.

Glückliche Menschen sind angenehmere Zeitgenossen als brummelige, die an altem Groll festhalten.

Man ist einfach gerne mit ihnen zusammen.  🙂

Geht es dir nicht auch so?

Na dann??!!

Lasse los und werde die glücklichste Version von dir selbst, die es je gab.

 

Du hast weiterhin innere Widerstände zu verzeihen?

Ging mir genauso.  🙂

Dann ist Verzeihen noch nicht der nächste Schritt.

Es gibt für dich erst noch einen kleinen Zwischenschritt zu tun.

In dem Fall hat man es mit altem seelischen Ballast zu tun, der noch aufgelöst werden will.

Dein Höheres Ich ist klug genug, dich am Verzeihen zu hindern, damit du dich um die Altlasten kümmern und sie entsorgen kannst.

Zu Altlasten gehören so Dinge wie blockierte Emotionen, unverheilte Traumata, selbstlimitierende Glaubenssätze oder  negative Denkprogramme.

Der Mist löst sich nicht von selbst auf.

Ignoriert man diese Themen, stehen sie so felsenfest zwischen dir und deinem Wunschleben, wie einst die Berliner Mauer zwischen Ost- und Westberlin.

... doch die lies sich schließlich auch beseitigen. 🙂

 

Was meldet dein emotionaler Radar?

Hast du beim Lesen ein Gefühl bekommen?

Verzeihen oder erst in dir aufräumen ?

Wunderbar!

Dann los.

Bei SelbsthilfeHelden gibt es dafür den 21-Schritte SelbsthilfeProzess.

Für alternative Lösungsansätze gibt es das World Wide Web.

Heissa, wir leben in tollen Zeiten! 🙂

Deine Kris

 

Der 21-Schritte SelbsthilfeProzess

Endlich erfüllt.

 

Frei von negativer Prägung.
Wohlfühlleben, ich komme!

Ist dein Glas halbleer oder halbvoll?

Für Menschen, die positiv geprägt wurde und im Zustand ihres Wahren Ichs leben, ist es immer halbvoll.


Deine Gedanken sind wichtig

Hallo, ich bin Kris Wiegand. Gründerin von SelbsthilfeHelden und Verfasserin des Artikels.

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